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      Thema:

      Gannan: Umweltregulierung + Armutsbek?mpfung durch den Tourismus

      Datum: 26.09.2019, 09:36 Quelle: China Tibet Online

      Angaben zufolge ist der Autonome Bezirk Gannan der Tibeter in den vergangenen Jahren einen Entwicklungsweg der tibetischen Regionen mit dem Konzept ?Umweltregulierung + Armutsbek?mpfung durch den Tourismus“ gegangen. Mit Gesamtinvestitionen von 10 Milliarden Yuan sind 1003 umweltfreundliche ?D?rfer mit bescheidenem Wohlstand der ?kologischen Zivilisation“ mit Volkskultur und einzigartiger Industrie eingerichtet worden, die roten Tourismus betreiben und in denen man ?kologie erleben kann. Dadurch wurden 9740 Familien mit 41.400 armen Bauern und Viehhirten aus der Armut geholt.

      Gannan ist ein wichtiges Gebiet für die Erhaltung und den Nachschub der Wasserquelle am Oberlauf des Gelben Flusses und des Jangtse-Flusses sowie eine wichtige Schutzwand für die ?kologische Sicherheit des Landes. Zugleich z?hlt das Gebiet zu den sehr armen von den nationalen Minderheiten besiedelten Regionen. Seit langem steht es dem doppelten Druck des ?ko-Schutzes und der Wirtschaftsentwicklung gegenüber. Auf dieser Grundlage sieht die Regierung die Kultur- und Tourismusindustrie sowie die Land- und Viehwirtschaft als die ersten Industrien an.

      Seit vier Jahren werden die früher chaotischen und verwüsteten tibetischen D?rfer tief auf den Steppen versch?nert. So sind die sauberen und ordentlichen tibetischen Volksh?user, die einzigartigen tibetischen Tore, die ungehinderten und sauberen Zement-Dorfstra?en und die verstreut liegenden Unterhaltungspl?tze entstanden. Au?erdem gibt es auch Dienstleistungszentren für elektronischen Handel, Museen auf Dorfebene und Volkskulturzentren. Tausend tibetische D?rfer haben eine ?wundersch?ne Wendung“ erlebt.

      Früher führten die 391 Viehhirtenfamilien des Dorfes Gaxiu im Kreis Luqu auf der H?henlage von 3300 Metern ein nomadisches Leben. Ein Zelt, einige Yaks und tibetische Schafe waren ihr ganzes Eigentum. Heute ist das Dorf, in dem sie sich niedergelassen haben, zum ?ersten tibetischen Dorf des ?kologischen Tourismus von Gannan“ geworden. Das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen der Viehhirten ist von 6700 Yuan im Jahr 2016 auf 13.500 Yuan im Jahr 2019 gestiegen.

      Das Dorf Gaxiu wird als die ?gehende Zeltstadt“ bezeichnet. Viele junge Wanderarbeiter sind heimgekehrt und haben eine Existenz gegründet. Sie betreiben den tibetischen Agrotourismus und bewirtschaften Familienhotels. Jeden Tag finden ethnische Kulturveranstaltungen wie Reitkunst, Bogenschie?en, Gesangshows und Gorchom-Tanz statt, die viele in- und ausl?ndische Touristen anziehen.

      Quelle: chinanews.com

      (Redakteur: Daniel Yang)

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